Auftraggeber:Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
IHK für München und Oberbayern

Projektdaten:In München mit seinen Lokomotivfabriken, zahlreichen Betrieben der Zulieferindustrie und den großen Brauereien gab es bis zum zweiten Weltkrieg mehrere hundert Verladestationen. Diese Zahl hat sich bis auf ca. 45 Anschlussgeleise (Stand 2010) verringert. Zur Beantwortung einer Anfrage eines Stadtrates der Landeshauptstadt München an die Verwaltung soll die aktuelle Situation bei den aktiven Anschlussgleisen dargestellt werden und die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten beschrieben werden. Weiter sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie verhindert werden kann, dass weitere Anschlussgleise aufgegeben werden und welche Rahmenbedingungen für die Schaffung neuer Anschlussgleise vorhanden sind.

Leistungen:Erfassung des heutigen Bestandes Erhebung früherer Zustände (bis ca. 1985 zurück) Befragung der Anschließer über die Nutzung und die Zukunft des Anschlussgleises Darstellung von Handlungsempfehlungen Anstoß von vorgeschlagenen Einzelmaßnahmen (z.B. mit DB Schenker, BWM…)
Erstellen eines schematischen Gleisplans mit allen zum Stand 2010 vorhandenen Gleisen und Weichenverbindungen für München und Umgebung als Grundlage für die Darstellung der Anschlussgleise Recherche der aktuellen Anschlussverträge bei der DB AG Internet-Recherche über die jeweiligen Anschließer Vorstellung des Konzeptes bei der IHK und den Arbeitskreisen Schienenverkehr

Bauvolumen: -

Bearbeitungszeitraum:2011 - 2013